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Mas La Gateleda
Mas La Fonollosa
Mas La Portella
Mas Çes Cudines
Mas Galls Carnuts
Mas Santa Agnès
Mas La Campanera
Mit Ende der Wiederbesiedlung im XI. Jh. entstanden in der Umgebung von ‘Santes Creus’ kleine Bauernhöfe und Gutsbesitze, die das Land bestellten. Ebenso wurde der Templerorden mit der Bewirtschaftung von ’Celma’ beauftragt. Sehr viel später war der Markgraf von ‘Santes Creus’ mit ca. 400 ha Land der größte Großgrundbesitzer in diesem Gebiet; andere bedeutende Landeigentümer waren der Aristrokrat Jaime de Mora y Aragón und der Markgraf de Casa Riera. Das Land wurde von den ‘rabassaires’ (Erbpächter) bearbeitet; 2/3 des Ertrags stand ihnen zu, 1/3 dem Besitzer. Im Jahre 1982, als die Sozialisten die Regierung des Staates bildeten, begannen durch die Unterstützung der ‘Unió de Pagesos’ (Bauernverband) und der Vermittlung des Rechtsanwaltes Maties Vives erste Verhandlungen, bei denen die ‘rebassaires’ den vorherigen Besitzern das Land abkaufen konnten.
Die Situation davor war der Anlass gewesen, dass sich zahlreiche Gutshöfe gebildet hatten, ansehnliche Landwirtschaftsbetriebe im Besitz von Großfamilien, die in ‘Santes Creus’ von den ‘rebassaires’ abstammten. Selbiges trifft nicht auf ‘el senyoriu de Celma’ zu, ein Gebiet mit tiefen ausgedehnten Wäldern und Flächen für Ackerbau und Viehzucht und einer Aufgliederung der Fläche in Gehöfte, die seit dem XII. Jh. ihren Besitzern unterstanden, unter schützender Leitung des Templerordens von ‘Celma’.
Einige dieser Gebäude sind bis in die Gegenwart gut erhalten, zwar weitgehend ihrem ursprünglichem landwirtschaftlichen Zweck entfremdet, aber es bestehen noch interessante und reizvolle Elemente. Von anderen hingegen verbleiben nur noch einige Mauern, die an die Epoche des Mittelalters erinnern.
Die Hotelanlage ‘Hotel Celma***’ bewahrt das Andenken der Namen einiger dieser Gutshöfe, indem es seine Schlafräume danach benannt hat, um hier die lokale Tradition fortleben zu lassen .
(Für die Ortsbezeichnungen wurde das Buch “el senyoriu deCelma, l’esquema funcional’ (‘die Lehnsherrlichkeit von Celma, die zweckmäßige Struktuierung) von Lluis M. Figueras Fontanals, <Institut d’ Estudis Vallencs, 1999>, herangezogen, von dem auch andere Werke über diese Zone stammen). |
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