Celma Hotel ***
detall
Celma Hotel Les Pobles
Celma Hotel Les Pobles
Celma Hotel Les Pobles
Celma Hotel Les Pobles
Celma Hotel Les Pobles
Celma Hotel Les Pobles
Celma Hotel Les Pobles
Celma Hotel Les Pobles
Celma Hotel Monestir de Santes Creus
Celma Hotel Monestir de Santes Creus
Celma Hotel Monestir de Santes Creus
Celma Hotel Monestir de Santes Creus
Celma Hotel detall
C. d’Àngel Guimerà 2 i 4  43815 Les Pobles, Aiguamúrcia (Alt Camp) Tel. + 34 977 639 458 Fax + 34 977 207 554 info@hostatgeriadecelmahotel.com
Die umgebung
‘Les Pobles’  und das Kloster ‘Santes Creus’
Les Pobles
Lageplan
Die Hotelanlage Hotel Celma*** befindet sich in einem ruhigen Ort  von ca. 200 Einwohnern, die sich der Landwirtschaft widmen. Die Ortschaft liegt nordöstlich des Klosters ‘Santes Creus’ am rechten Ufer der Klamm ‘en Prat’ (linker Zufluss des ‘Gaià’). Die Orden trennten das Gemeindegebiet; alle Ländereien von ‘Les Pobles’ gehören zum ‘Penedès’. Im Hintergrund liegen Höhenzüge mit einer der wichtigsten Waldzone von Katalonien: die ehemalige ‘Lehnsherrlichkeit von Celma’. Ihr Reiz liegt in den Weinbergen und Gemüsegärten, gemischt mit den Pinienwäldern und vor dem Hintergrund der Anhöhe ‘Montagut’ und des Gebirgszugs der ‘serra de Montmell’. Was den Besucher vor allem fesselt, ist die relative Nähe zum Kloster ‘Santa Maria de Santes Creus’. Die Mönche ließen sich hier im Jahre 1168 nieder, und 1174 begannen die Bauarbeiten an der Kirche, dem Kapitularsaal, dem Tempelchen, dem Schlafsaal und dem Aufriss des zisterziensischen Kreuzgangs. Im XII. Jh. umfasste die Bibliothek mehr als 40 Bände, und 22 mehr wurden vor 1213 geschrieben.

Die Bauarbeiten erlitten aufgrund finanzieller Schwierigkeiten Verzögerungen, bis im Jahre 1276 Pere II, der Große, den Bau des Königspalastes in Auftrag gab. Ab 1280 erfuhr das ‘Scriptorium’ des Klosters eine bemerkenswerte Entwicklung der historiographischen und epischen Schule, aus der die lateinische Version des ‘LLibre dels feits’ (Apostelgeschichte) hervorging, ein Werk von Pere Marsili. Der Abt Pere Alegre veranlasste den Bau des Pantheons von Jaume II und Blanca von Neapel; im Jahre 1313 wurde die Konstruktion des Hauptkreuzgangs und das Refektorium in Angriff genommen, und 1314 das Kuppelgewölbe errichtet. Die Arbeiten am Kreuzgang zwischen 1332 und 1336 fortgesetzt und beendet von Reinard Fonoll, führten den Stil der englischen Spätgotik ein. Unter dem Abt  Ferrera wurde der Königspalast erweitert, Pere III, der Zeremoniöse, verlagerte jedoch das königliche Patronat nach ‘Poblet’; zudem verhinderten die zwischen 1376 und 1378  durchgeführten Festungsausbauten eine spätere Erweiterung des Gebäudes. Der Abt Porta gab das gotische Hauptretabel in Auftrag, welches Lluis Borrassà 1410 beendete. Um 1520 ließ der Abt Tolrà im Königspalast Gemächer für sich bauen, die schon im Renaissance-Stil ausgeführt wurden. Sein Nachfolger Valls förderte die klassischen Studien und die hellenistische Schule von ’Santes Creus’, die 2 Jahrhunderte währte, eine Epoche, in der das Kloster ca. 100 griechische Werke besaß. Zu der Zeit umfasste die Bibliothek 262 Manuskripte und 150 Inkunabel (Wiegendrucke).

Die Errichtung des Glockenuhrturms auf Auftrag des Abtes Contijoc markiert die höchste Vollendung des Ranaissance-Stils. 1640 wurde über das vorherige Armenhospital ein neuer Palast des Abtes errichtet. Der alte Hauptaltar wurde im Jahre 1646 durch ein Werk von Josep Tremulles mit barocken Skulpturen ersetzt. Die Krankenstation und die Erweiterung des Refektoriums, welches dabei seine gotischen Elemente verlor, datieren aus dem Jahre 1733. Im Jahre 1820 kam es zur Auflösung des Konvent, dessen Besitztümer zur Versteigerung gelangten. Nach einer Wiederzusammenführung der Klostergemeinschaft im Jahre 1823 wurde jedoch das Kloster 1835 anlässlich der Ereignisse im Juli in ‘Reus’ und ‘Barcelona’ endgültig verlassen.

Nach der Ernennung zum Nationalmonument, 1921, veranlasste das erste Patronat im Jahre 1931 eine vollständige Restauration des Klosters, die 1936-1938 von dem Ausschuss der Generalität fortgeführt wurde. Das bibliographische Archiv von ‘Santes Creus’ bemüht sich seit 1947 um die Forschung, sowie die Veröffentlichung und Bekanntmachung des Baudenkmals; das Patronat übernahm 1951 unter der Schirmherrschaft der Generalität von Katalonien, in deren Besitz sich das Kloster nunmehr befindet, die Restaurierung und Erhaltung des Monumentes. 1974 eröffnete man das Museum, und seitdem finden dort vielfältige kulturelle und künstlerische Veranstaltungen statt. Heute zählt dieser Ort zu den ‘Pflichtbesuchen’ wegen seiner glanzvollen Architektur und bildet einen wesentlichen Teil der “Route der Zisterzienser” neben den Klöstern von ‘Poblet’ und ‘Vallbona de les Monges’.

Links des Interesses

Les Pobles, Land der "grallers".
Der Name von "Celma" und der Templeorden.
Der Gemeindebezirk von "Aiguamúrcia".
Link "Ruta del Cister".
www.altcamp.info
Hotel Celma *** separador
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